Förderpreis des Fördervereins Frankreich-Zentrum

Donnerstag, 11. März 2021 | 

Wie jedes Jahr seit 2009 lobt der Förderverein des Frankreich-Zentrums den oder die jeweils Besten eines jeden Studiengangs mit einem Preisgeld in Höhe von 500€ aus.

In diesem Jahrgang 2020 haben insgesamt 9 Kandidat*innen die Bestnote erhalten.

Das Frankreich-Zentrum und der Förderverein gratulieren den Preisträger*innen ganz herzlich zu ihrer außerordentlichen Leistung.

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Ausgezeichnet!

Mittwoch, 17. Februar 2021 | 

Fiona Fischer und Tanja Braun, Studentinnen im zweiten Jahr des Studiengangs „Internationale Wirtschaftsbeziehungen“, werden mit je einer Auszeichnung der Deutsch-Französischen Hochschule für ihre in mehrfacher Hinsicht herausragenden Leistungen im Rahmen des Studiums gewürdigt.

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Alljährlich vergibt die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) Exzellenzpreise und -stipendien an Studierende und Absolvent*innen   ihrer   bi-   und   trinationalen   Studiengänge, die ihr Studium mit herausragendem Erfolg abgeschlossen oder im Rahmen ihres bisherigen Studiums besondere Leistungsbereitschaft und Motivation gezeigt haben. Auch die besten Doktorarbeiten im deutsch- französischen Kontext werden in diesem Zusammenhang ausgezeichnet. Gleich zwei FZ-Studierende erhielten einen der begehrten Preise, die von grenzüberschreitend   tätigen Unternehmen und Institutionen aus beiden Ländern finanziert werden.

Die Preisverleihung fiel in diesem Jahr auf den 28. Januar, musste aber – wie so vieles – Corona-bedingt allerdings online stattfinden. Feierliche Stimmung kam dennoch auf, auch über den Bildschirm – nicht zuletzt dank der musikalischen Untermalung des Events durch das Ensemble „Queens Duo“.

Die Nachwuchsakademiker*innen, betonte Olivier Mentz, Präsident der DFH, würden nicht nur für ihre herausragenden Leistungen im universitären Kontext, sondern auch für die Stärke und Motivation ausgezeichnet, die sie angesichts der besonderen Herausforderung eines Studiums zwischen den Sprachen und Kulturen unter Beweis gestellt haben und unter Beweis stellten. Der Preis soll auch dazu dienen, den Student*innen und Absolvent*innen möglichst früh die Möglichkeit zu bieten, sich ein grenzüberschreitendes Netzwerk aufzubauen, den Kontakt zu international tätigen Institutionen und Wirtschaftsakteuren herzustellen. Ein Austausch, der, so Mentz, „für beide Seiten gewinnbringend ist“.

So ist es nicht verwunderlich, dass zwei Studentinnen des Studiengangs „Internationale Wirtschaftsbeziehungen“ des Frankreich-Zentrums in diesem Rahmen eine würdige Anerkennung für ihre außerordentliche (Studien-)Leistung erhalten haben:

Zu den Preisträgerinnen des mit 3000 Euro dotierten DFH-BNP-Paribas-Stipendiums gehört Fiona Fischer, die aktuell im zweiten Masterjahr IWB mit der Spezialisierung M2i in Straßburg studiert.

Einen der zwölf mit jeweils 1.500 Euro dotierten Exzellenzpreise erhielt Tanja Braun, die ebenfalls aktuell im zweiten Masterjahr IWB-M2i in Straßburg studiert. Sie wurde für ihren dem Masterstudium vorausgegangenen Bachelorabschluss im Studiengang „Internationales Logistik-Management“ (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Saarbrücken / Université de Lorraine, Metz). Der Preis wird von der ASKO Europa-Stiftung gefördert.

Dass die Studierenden ihr Studium mit so großem Erfolg meistern, beweist einmal mehr, dass nicht nur das Frankreich-Zentrum in Bezug auf die Ausbildung künftiger Akteur*innen im interkulturellen Kontext erfolgreich ist, sondern dass es vor allem die Institutionen sind, die durch die Präsenz ihrer Student*innen und Absolvent*innen ausgezeichnet werden.  Herzlichen Glückwunsch an die beiden Preisträgerinnen!

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet, die Aufnahme ist abrufbar unter diesem Link:

https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=EcGiJrxy294

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Kamera läuft – Alle auf Abstand!

Mittwoch, 9. Dezember 2020 | 

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Nachdem die Universität den Lehrbetrieb in Präsenz mit Beginn des „Lockdown light“ nach zu Anfang des Wintersemesters aufgekeimter Hoffnung wieder völlig eingestampft hatte, war damit die Aussicht auf so etwas wie „normales“ Unileben erneut ausnahmslos auf unbestimmte Zeit vertagt. Dank einer von Seiten des Rektorats ausgestellten Sondererlaubnis durften die Studierenden des FZ-Studiengangs Deutsch-Französische Journalistik sich dennoch für ein Seminar nicht nur im virtuellen, sondern im ganz realen Raum zusammenfinden – natürlich im Freien, natürlich auf Abstand.

Unterwegs sein, sich unter die Menge mischen, O-Töne einfangen, Nahaufnahmen im Namen der Schlagzeile – es sind diese Dinge, die das journalistische Handwerk nicht nur ausmachen, sondern die Arbeit von Journalist*innen maßgeblich bedingen. Auch wenn die Arbeit an Schreibtisch, an Telefon und Computer den Arbeitsalltag in den Redaktionen ebenso bestimmt, ist ohne die Basis der Recherche vor Ort eine ganze Zunft weitestgehend der Möglichkeit ihrer Berufsausübung beraubt.

Insbesondere Journalist*innen in Ausbildung, denen genau dieses Handwerkszeug ja gerade erst in die eigenen Hände gelegt werden soll, sind auf das Ausprobieren und das Scheitern, Wachsen und Weitermachen durch Erfahrung und den Austausch mit Mentor*innen in besonderem Maße angewiesen. Und auch, wenn vieles in der Theorie erklärt, in Gedanken oder digital simuliert werden kann, ist das arbeitspraktische Zusammenkommen insbesondere im Rahmen der Ausbildung der Nachwuchsjournalist*innen von Bedeutung. – Genau diese Argumente haben das Rektorat nach sorgfältigem Abwägen dazu bewogen, den Studierenden des Studiengangs DFJ die Möglichkeit zu geben, wenigstens einen Tag lang – natürlich unter strengsten Hygieneauflagen – gemeinsam die Arbeit hinter der Kamera auszuprobieren.

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In vier Kleingruppen trafen sich die 12 Studierenden des aktuellen Jahrgangs also am 24. November an verschiedenen Orten in der Stadt, um an ihren Kleinproduktionen zu arbeiten. Unterstützt wurden sie dabei vom dem Frankreich-Zentrum seit vielen Jahren verbundenen erfahrenen Journalisten Karsten Kurowski, der auch an anderen Punkten (beispielsweise in Interviewsituationen) mit Rat und Tat zur Seite stand. Die Teamarbeit und das Herauskommen aus den eigenen vier Wänden tat allen Studierenden sichtlich gut, wie ihre positiven Erfahrungsberichte bezeugen.

Dennoch ist unter den momentanen Ausnahmebedingungen vieles erschwert, die Produktionen lassen sich nicht innerhalb der jeweils zweieinhalb Stunden komplettieren, die jeder Gruppe zur Verfügung stehen. Auch mit dem gemeinsamen Drehtag stellen sich die Herausforderungen der Vor- und Nachbereitung, die in vielerlei Hinsicht im Augenblick besonders groß sind. Schon die Verfügbarkeit von unbedingt notwendigen Interviewpartner*innen ist offensichtlich eingeschränkt. Insbesondere beim Schneiden aber – jede*r, der / die sich daran schon einmal selbst versucht hat, dürfte wissen, dass es sich um keine ganz leichte Aufgabe handelt – stellte sich das Seminar, wie eine Studentin schildert, aufgrund der eingeschränkten Kommunikationswege teils sehr voraussetzungsreich und damit herausfordernd dar.  Eine Einführung in den Schnitt konnte aus bekannten Gründen nicht gegeben werden, weswegen jede*r vor allem sich selbst überlassen war. Auch die vermeintliche „Schreibtischarbeit“ der Journalist*innen, so zeigt sich hier, ist ohne praktische Unterstützung deutlich erschwert.  – „Wenn das zugehörige TV-Analyse-Seminar, das zur Vorbereitung angesetzt gewesen ist, auch in Präsenz hätte stattfinden können, hätte das einiges erleichtert“, so eine der Nachwuchsjournalist*innen.

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In schweren Zeiten aber nimmt man bekanntlich das, was man kriegen kann, auch wenn es mit erheblichen Erschwernissen einhergeht, an die man sich teils nur mit Mühe gewöhnt. Der Drehtag war, „obwohl wir zwischendurch sehr gefroren haben und irgendwann froh waren, dass wir nach Hause durften, wirklich motivierend und hat großen Spaß gemacht“, wie eine andere Studentin berichtet. Eine Ermutigung, die noch kommenden Härten durchzustehen, sich in vielem auf das Laboratorium am eigenen Schreibtisch beschränken zu müssen.

Das nächste Treffen in größerer Runde wird vielleicht frühestens im Februar des kommenden Jahres stattfinden können, bis dahin wird es wohl heißen, sich mit viel grauer Theorie herumzuschlagen. Gleichzeitig laufen die praxisorientierten Formate natürlich trotzdem weiter: Der kreative Umgang mit den Möglichkeiten der Online-Veranstaltungen (insbesondere „Techniken des Interviews“ (Hörfunk) und das „Zeitungsprojekt“), im Rahmen derer die Dozent*innen ihr Bestes geben, mit kreativen Ideen aus der Not eine Tugend zu machen, ist hier wirklich bemerkenswert. – Auch das gehört in gewisser Weise zum journalistischen Arbeitsalltag. Außerdem ist geplant, eine weitere Sondererlaubnis für die Veranstaltung „Sprechen und moderieren“ einzuholen, da hier insbesondere Körpersprache und das Spiel mit der Kamera eine große Rolle spielen.

Es bleibt dennoch zu hoffen, dass der Frühling wieder bunter wird, dass das Leben irgendwann nicht mehr auf Pause gedrückt, sondern in aller Lebendigkeit eingefangen werden kann, in Deutschland, in Frankreich und überall.

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Erstsemester-Ausflug (mit Hindernissen)

Mittwoch, 4. November 2020 | 

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Dieses Jahr ist bekanntermaßen alles anders. Und auch der traditionelle Erstsemesterausflug führte nicht wie sonst ins benachbarte Elsass, in die Vogesen oder die nahegelegene Schweiz, sondern zum gemeinsamen Wandern durch den Freiburger „Stadtwald“ und zum Picknick – mit Abstand – auf die Sternwaldwiese. Und auch das Wetter im sonst so sonnigen Freiburg zeigte sich nicht von seiner allerfreundlichsten Seite. Schön war es trotzdem.

Ein Morgen an einem nebelverhangenen Oktobertag, der Blick aus dem Fenster der Straßenbahn lässt kommenden Regen erahnen. Durch die Stadt, vor allem übers Unigelände, streifen noch mehr junge Menschen als sonst im Jahr, sind mit dem Entdecken der Stadt und der Hörsäle beschäftigt. Das geübte Freiburger Auge erkennt die etwas aufgeregt wuselnden, noch ein wenig fremdelnden Studienanfänger*innen auf den ersten Blick. Es scheint alles nicht ungewöhnlich für einen Tag in Freiburg Mitte Oktober, kurz vor Beginn des neuen akademischen Jahrs. Wären da nicht die unübersehbaren und immer wiederkehrenden Zeichen, dass in diesem Jahr schlicht nichts seinen normalen Gang geht.

An der Haltestelle im Freiburger Stadtteil Günterstal trifft sich die eine Hälfte des neuen deutsch-französischen Studierendenjahrgangs des Frankreich-Zentrums, nur maximal 30 Teilnehmende pro Gruppe sind erlaubt, nur im Freien und alles auf Abstand. Eine der Studierenden kann nicht dabei sein, die Corona-App hat angeschlagen. Auch in der sich in Günterstal versammelnden Gruppe wird die App immer wieder gecheckt, man tauscht sich über die Anreise nach Freiburg aus, die bei den meisten noch kaum eine Woche zurückliegt. Der zweite Teil der Gruppe wird das Ziel der kleinen Wanderung, die nahe der Wiehre gelegene Sternwaldwiese, von der anderen Seite der Stadt, von Littenweiler aus, ansteuern. Man wird sich erst zum gemeinsamen Picknick als ganzer FZ- Jahrgang zusammenfinden.

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Nach dem kurzen Anstieg am Waldgasthaus Sankt Valentin vorbei in den stadtnahen (noch nicht ganz so schwarzen) Teil des Schwarzwalds hinein ist Corona allerdings bald fast vergessen, nur noch sichtbar durch die allzeit präsenten Masken, die an manchem Handgelenk baumeln. Das typische deutsch-französische Sprachgewirr und die mal schüchternen, mal kuriosen Kennenlerngespräche, die immer wieder von lautem Lachen unterbrochen werden. Die Zusammenkunft  Studierender aus allen Teilen des germano- und frankophonen Sprachraums lässt die angenehme Ahnung studentischer Normalität aufscheinen.

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Die gar nicht so wenig schweißtreibende, weil anfänglich relativ steil nach oben führende Wanderung führt vorbei an (sehr kleinen, dafür aber auch sehr zutraulichen) Kühen und einer Blindschleiche, unterwegs retten einige Held*innen einen offenbar verlorengegangenen kleinen Hund, der sich der Gruppe wohl aus Verzweiflung angeschlossen hatte. Und durch die schon sehr herbstlich anmutenden  Bäume bieten sich wirklich weitreichende Blicke: Nicht nur über Freiburg, den alles überragenden Münsterturm und die einzelnen Stadtteile, sondern sogar bis nach Frankreich, die sich im Westen wie ein Spiegelbild des Schwarzwalds auftürmende Vogesenkette, die wohl selten so fern schien wie in diesen Tagen.

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Am Mittag an der Sternwaldwiese angekommen, ist immerhin der Regen ausgeblieben, sogar die Sonne scheint ein wenig durch die Bäume. Der neu zusammengesetzte Jahrgang scheint allen Einschränkungen zum Trotz schon gut zusammengefunden zu haben, die beiden Gruppen sind sichtlich froh, wieder vereint zu sein. Der Erstsemester-Ausflug war allen Hindernissen zum trotz ein voller Erfolg, ein kleines Stück Normalität in diesem Ausnahme-Semester.

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Ein Beitrag von Rebecca Junglas.

Thema: Deutsch-Französische Journalistik, Interkulturelle Studien - Deutschland und Frankreich, Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Studiengänge | Kommentare geschlossen

Literarisches Tandem: Eindrücke von Helene Bukowski

Freitag, 25. September 2020 | 

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Wir treffen Helene Bukowski auf einen Kaffee. Die Jungautorin, die im
letzten Jahr mit Milchzähne ihr Romandebüt feierte, ist seit Anfang
September im Rahmen des zum Stadtjubiläum ausgeschriebenen
Stipendienprogramms zu Gast in Freiburg, um hier an ihrem neuen Projekt
zu arbeiten.

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Jeanne d’Arc – Nationalheldin der vielen Interpretationen

Montag, 17. August 2020 | 

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Als französische Nationalheilige ist Jeanne d’Arc heute überall bekannt. Ihre wahre Geschichte ist mehr als gut dokumentiert und trotzdem hat sie über die Jahrhunderte viel Spielraum für neue Interpretationen gelassen. Zuletzt hat besonders die rechtspopulistische Partei „Rassemblement National“ die Jungfrau von Orléans für sich beansprucht.

Maike Daub, Studentin im Masterstudiengang „Deutsch-französische Journalistik“, hat im Dossier „Nationalhelden – Mythos und Missbrauch“ der Zeitschrift „OST-WEST. Europäische Perspektiven“ (OWEP) einen Artikel veröffentlicht zum Thema „Jeanne d’Arc – Nationalheldin der vielen Interpretationen“. Die Ausgabe OWEP 3/2020 und der Artikel von Maike Daub sind hier einsehbar:

OWEP_2020_3_Inhaltsverzeichnis+Artikel_Daub

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Thema: Beiträge von Studierenden, Deutsch-Französische Journalistik | Kommentare geschlossen

Gehen oder bleiben?

Donnerstag, 13. August 2020 | 

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Diese Frage stellte sich Studierenden während der Coronakrise (insbesondere der internationalen Studiengänge des Frankreich-Zentrums) gleich in mehrfacher Hinsicht. Je eine Studentin der beiden aktuell am Frankreich-Zentrum eingeschriebenen Masterjahrgänge berichten von ihren Erfahrungen, den Ängsten und Befürchtungen, die ihren Alltag während der Krise begleitet haben, aber auch von den unerwartet positiven Nebenwirkungen. weiter…

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Festakt – Das Frankreich-Zentrum feiert sein dreißigjähriges Bestehen

Donnerstag, 19. Dezember 2019 | 

Michael Roth 2.12.19

Michael Roth

Der Förderverein lud auch im Jahr 2019, dem Jubiläumsjahr des Frankreich-Zentrums, im Anschluss an seine Mitgliederversammlung zu einem Vortrag und diesmal auch zu gemeinsamem Feiern ein. Neben einem Rückblick auf die letzten dreißig Jahre wagte insbesondere Staatsminister Michael Roth einen Ausblick in die deutsch-französische Zukunft. Auf die nächsten dreißig Jahre! weiter…

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Erstsemesterausflug nach Basel und ins Elsass

Mittwoch, 16. Oktober 2019 | 

Eine Tradition am FZ: Der Ausflug der Erstsemester in den drei Masterstudiengängen kurz vor Beginn der Vorlesungszeit. In diesem Jahr standen Basel und das Elsass auf dem Programm.

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La Langue française dans tous ses États. Un tour du monde de la francophonie – Französische Sommeruniversität des Frankreich-Zentrums 2019

Mittwoch, 11. September 2019 | 

Vom 2. bis zum 6. September 2019 begaben sich 125 TeilnehmerInnen auf eine Entdeckungsreise der Frankophonie(n) in der Welt im Rahmen der französischen Sommeruniversität 2019 des Frankreich-Zentrums.

Vortrag von Dr. Mathieu Avanzi

Vortrag von Dr. Mathieu Avanzi

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