Ausgezeichnet!

Mittwoch, 17. Februar 2021 | 

Fiona Fischer und Tanja Braun, Studentinnen im zweiten Jahr des Studiengangs „Internationale Wirtschaftsbeziehungen“, werden mit je einer Auszeichnung der Deutsch-Französischen Hochschule für ihre in mehrfacher Hinsicht herausragenden Leistungen im Rahmen des Studiums gewürdigt.

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Alljährlich vergibt die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) Exzellenzpreise und -stipendien an Studierende und Absolvent*innen   ihrer   bi-   und   trinationalen   Studiengänge, die ihr Studium mit herausragendem Erfolg abgeschlossen oder im Rahmen ihres bisherigen Studiums besondere Leistungsbereitschaft und Motivation gezeigt haben. Auch die besten Doktorarbeiten im deutsch- französischen Kontext werden in diesem Zusammenhang ausgezeichnet. Gleich zwei FZ-Studierende erhielten einen der begehrten Preise, die von grenzüberschreitend   tätigen Unternehmen und Institutionen aus beiden Ländern finanziert werden.

Die Preisverleihung fiel in diesem Jahr auf den 28. Januar, musste aber – wie so vieles – Corona-bedingt allerdings online stattfinden. Feierliche Stimmung kam dennoch auf, auch über den Bildschirm – nicht zuletzt dank der musikalischen Untermalung des Events durch das Ensemble „Queens Duo“.

Die Nachwuchsakademiker*innen, betonte Olivier Mentz, Präsident der DFH, würden nicht nur für ihre herausragenden Leistungen im universitären Kontext, sondern auch für die Stärke und Motivation ausgezeichnet, die sie angesichts der besonderen Herausforderung eines Studiums zwischen den Sprachen und Kulturen unter Beweis gestellt haben und unter Beweis stellten. Der Preis soll auch dazu dienen, den Student*innen und Absolvent*innen möglichst früh die Möglichkeit zu bieten, sich ein grenzüberschreitendes Netzwerk aufzubauen, den Kontakt zu international tätigen Institutionen und Wirtschaftsakteuren herzustellen. Ein Austausch, der, so Mentz, „für beide Seiten gewinnbringend ist“.

So ist es nicht verwunderlich, dass zwei Studentinnen des Studiengangs „Internationale Wirtschaftsbeziehungen“ des Frankreich-Zentrums in diesem Rahmen eine würdige Anerkennung für ihre außerordentliche (Studien-)Leistung erhalten haben:

Zu den Preisträgerinnen des mit 3000 Euro dotierten DFH-BNP-Paribas-Stipendiums gehört Fiona Fischer, die aktuell im zweiten Masterjahr IWB mit der Spezialisierung M2i in Straßburg studiert.

Einen der zwölf mit jeweils 1.500 Euro dotierten Exzellenzpreise erhielt Tanja Braun, die ebenfalls aktuell im zweiten Masterjahr IWB-M2i in Straßburg studiert. Sie wurde für ihren dem Masterstudium vorausgegangenen Bachelorabschluss im Studiengang „Internationales Logistik-Management“ (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Saarbrücken / Université de Lorraine, Metz). Der Preis wird von der ASKO Europa-Stiftung gefördert.

Dass die Studierenden ihr Studium mit so großem Erfolg meistern, beweist einmal mehr, dass nicht nur das Frankreich-Zentrum in Bezug auf die Ausbildung künftiger Akteur*innen im interkulturellen Kontext erfolgreich ist, sondern dass es vor allem die Institutionen sind, die durch die Präsenz ihrer Student*innen und Absolvent*innen ausgezeichnet werden.  Herzlichen Glückwunsch an die beiden Preisträgerinnen!

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet, die Aufnahme ist abrufbar unter diesem Link:

https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=EcGiJrxy294

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Erstsemester-Ausflug (mit Hindernissen)

Mittwoch, 4. November 2020 | 

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Dieses Jahr ist bekanntermaßen alles anders. Und auch der traditionelle Erstsemesterausflug führte nicht wie sonst ins benachbarte Elsass, in die Vogesen oder die nahegelegene Schweiz, sondern zum gemeinsamen Wandern durch den Freiburger „Stadtwald“ und zum Picknick – mit Abstand – auf die Sternwaldwiese. Und auch das Wetter im sonst so sonnigen Freiburg zeigte sich nicht von seiner allerfreundlichsten Seite. Schön war es trotzdem.

Ein Morgen an einem nebelverhangenen Oktobertag, der Blick aus dem Fenster der Straßenbahn lässt kommenden Regen erahnen. Durch die Stadt, vor allem übers Unigelände, streifen noch mehr junge Menschen als sonst im Jahr, sind mit dem Entdecken der Stadt und der Hörsäle beschäftigt. Das geübte Freiburger Auge erkennt die etwas aufgeregt wuselnden, noch ein wenig fremdelnden Studienanfänger*innen auf den ersten Blick. Es scheint alles nicht ungewöhnlich für einen Tag in Freiburg Mitte Oktober, kurz vor Beginn des neuen akademischen Jahrs. Wären da nicht die unübersehbaren und immer wiederkehrenden Zeichen, dass in diesem Jahr schlicht nichts seinen normalen Gang geht.

An der Haltestelle im Freiburger Stadtteil Günterstal trifft sich die eine Hälfte des neuen deutsch-französischen Studierendenjahrgangs des Frankreich-Zentrums, nur maximal 30 Teilnehmende pro Gruppe sind erlaubt, nur im Freien und alles auf Abstand. Eine der Studierenden kann nicht dabei sein, die Corona-App hat angeschlagen. Auch in der sich in Günterstal versammelnden Gruppe wird die App immer wieder gecheckt, man tauscht sich über die Anreise nach Freiburg aus, die bei den meisten noch kaum eine Woche zurückliegt. Der zweite Teil der Gruppe wird das Ziel der kleinen Wanderung, die nahe der Wiehre gelegene Sternwaldwiese, von der anderen Seite der Stadt, von Littenweiler aus, ansteuern. Man wird sich erst zum gemeinsamen Picknick als ganzer FZ- Jahrgang zusammenfinden.

Franzosenweg

Nach dem kurzen Anstieg am Waldgasthaus Sankt Valentin vorbei in den stadtnahen (noch nicht ganz so schwarzen) Teil des Schwarzwalds hinein ist Corona allerdings bald fast vergessen, nur noch sichtbar durch die allzeit präsenten Masken, die an manchem Handgelenk baumeln. Das typische deutsch-französische Sprachgewirr und die mal schüchternen, mal kuriosen Kennenlerngespräche, die immer wieder von lautem Lachen unterbrochen werden. Die Zusammenkunft  Studierender aus allen Teilen des germano- und frankophonen Sprachraums lässt die angenehme Ahnung studentischer Normalität aufscheinen.

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Die gar nicht so wenig schweißtreibende, weil anfänglich relativ steil nach oben führende Wanderung führt vorbei an (sehr kleinen, dafür aber auch sehr zutraulichen) Kühen und einer Blindschleiche, unterwegs retten einige Held*innen einen offenbar verlorengegangenen kleinen Hund, der sich der Gruppe wohl aus Verzweiflung angeschlossen hatte. Und durch die schon sehr herbstlich anmutenden  Bäume bieten sich wirklich weitreichende Blicke: Nicht nur über Freiburg, den alles überragenden Münsterturm und die einzelnen Stadtteile, sondern sogar bis nach Frankreich, die sich im Westen wie ein Spiegelbild des Schwarzwalds auftürmende Vogesenkette, die wohl selten so fern schien wie in diesen Tagen.

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Am Mittag an der Sternwaldwiese angekommen, ist immerhin der Regen ausgeblieben, sogar die Sonne scheint ein wenig durch die Bäume. Der neu zusammengesetzte Jahrgang scheint allen Einschränkungen zum Trotz schon gut zusammengefunden zu haben, die beiden Gruppen sind sichtlich froh, wieder vereint zu sein. Der Erstsemester-Ausflug war allen Hindernissen zum trotz ein voller Erfolg, ein kleines Stück Normalität in diesem Ausnahme-Semester.

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Ein Beitrag von Rebecca Junglas.

Thema: Deutsch-Französische Journalistik, Interkulturelle Studien - Deutschland und Frankreich, Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Studiengänge | Kommentare geschlossen

Von wegen Taxifahrer – warum nicht einfach zu ARTE, zur Bechtle AG oder zur EU?

Freitag, 10. Mai 2019 | 

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FZ-Absolvent der ersten Stunde Dr. Ulrich Jochheim

 

Alle Studierenden kennen sie. Sie taucht bei einem nachmittäglichen Plausch mit der Großmutter auf, bei dem nächsten runden Geburtstag oder beim Mittagessen in der Mensa. „Interkulturelle Studien, aha, aber was macht man dann damit?“ Ist man mit seinen Studien schon fortgeschritten, lässt sich die Frage auch nicht mehr mit dem Verweis auf einen Master lösen. Doch die Relevanz dieser Nachfrage lässt sich trotz ihres anstrengenden Charakters auch nicht leugnen. Um den Masterstudierenden des Frankreich-Zentrums bei der Beantwortung dieser Frage zu helfen sowie Inspiration und Anregung für ihren eigenen beruflichen Werdegang zu geben, fand am Samstag, den 04.05. wieder das jährliche Berufsorientierungsseminar des FZ statt. weiter…

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Ausflug nach Strasbourg zum EU-Parlament und Europarat

Montag, 18. Februar 2019 | 

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Am 25.01.2019 stand für die Studierenden des Masterstudiengangs Internationale Wirtschaftsbeziehungen der alljährliche Ausflug nach Strasbourg an. Bereits seit einigen Jahren ist dieser Ausflug Teil des Seminars Europarecht, in dem wir uns in den Wochen vor Weihnachten mit dem Aufbau, den Funktionen und dem Zusammenwirken der einzelnen EU-Institutionen auseinandersetzten. weiter…

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Einführungstag für die neuen Studierenden der drei Masterstudiengänge des Frankreich-Zentrums

Mittwoch, 14. Dezember 2016 | 

Begrüßung durch Eva Coydon (Geschäftsführerin des Frankreich-Zentrums)

Am 7. Oktober 2016 fand der diesjährige Einführungstag für die 52 neuen Master-Studierenden des Frankreich-Zentrums statt. Davon traten 12 das Studium im Master Deutsch-Französische Journalistik an, 16 im Master Interkulturelle Studien – Deutschland und Frankreich und 24 im Master Internationale Wirtschaftsbeziehungen.

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Thema: Allgemein, Deutsch-Französische Journalistik, Interkulturelle Studien - Deutschland und Frankreich, Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Studiengänge | Kommentare geschlossen

Was kommt nach dem Studium am Frankreich-Zentrum?

Mittwoch, 25. Mai 2016 | 

Orientierungsseminar 2016

Diese Frage stellen sich nicht nur die Bewerberinnen und Bewerber, sondern vor allem auch die aktuellen Studierenden der drei Masterstudiengänge des Frankreich-Zentrums. Verschiedene Antworten auf diese Frage gab es am Samstag, 23. April 2016, im Rahmen des Orientierungsseminars.

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Thema: Allgemein, Deutsch-Französische Journalistik, Interkulturelle Studien - Deutschland und Frankreich, Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Studiengänge | Kommentare geschlossen

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